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NICE Kinesiologie

• ist eine ganz besondere kinesiologische Methodefoto_peter_erikson_02.jpg
• befreit das Nervensystem aus dem Kampf- und Flucht-Mechanismus
• aktiviert die Selbstheilungskräfte
• löst Anspannungen mit all den positiven Folgen für den Organismus
• verbindet strukturelle, biochemische, emotionale und energetische Aspekte
• wandelt angestaute in nutzbare Energie
• verbessert das Zusammenspiel der verschiedenen Systeme des Menschen
• erhöht die Leistungsfähigkeit
• gibt Ihrem Körper ein stabiles Fundament für Wachstum und Gesundheit


Sie können NICE sowohl in Kursen erlernen als auch in Einzelsitzungen von dieser Arbeit profitieren.

Auf unserer Website erfahren Sie mehr über die Methode, den Urheber Peter Erikson sowie Seminare, Ausbildung und Anwender.


Die Verbreitung der Arbeit von Peter Erikson ist mir ein besonderes Anliegen.
Ich wünsche mir, dass viele Menschen von dieser besonderen Methode profitieren.

Klaus Wienert

 

Interview mit Peter Erikson

aus dem DGAK Magazin: Doris Zoberbier – Kinesiologin und langjährige Kursteilnehmerin am LGEZ – interviewt Peter Erikson ... aus dem DGAK Magazin:
Doris Zoberbier – Kinesiologin und langjährige Kursteilnehmerin am LGEZ – interviewt Peter Erikson

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Hinweis: „Die Begleitende Kinesiologie stellt keine Heilkunde dar und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie ist als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.

Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und im Sinne der Schulmedizin zu Diagnosezwecken ungeeignet.“